Unternehmen Merkur

Unternehmen Merkur „Unternehmen Merkur“ – deutscher Angriff auf Kreta

Das Unternehmen Merkur war eine Schlacht im Zweiten Weltkrieg, die deutsche Fallschirmjäger, unterstützt von Gebirgsjägern, zur Eroberung der Insel Kreta durchführten, und zugleich eine der ersten großen Luftlandeoperationen der Geschichte. Das Unternehmen Merkur war eine Schlacht im Zweiten Weltkrieg, die deutsche Fallschirmjäger, unterstützt von Gebirgsjägern, zur Eroberung der Insel Kreta. „Unternehmen Merkur“ – deutscher Angriff auf Kreta. Im Mai landeten mehr als deutsche Fallschirmjäger auf Kreta. Ihnen standen mehr als Unternehmen „Merkur“ (Geschichte im Detail) | García, Juan Vázquez, González, Oscar | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit. Außerdem ist die Merkur Versicherung durch ihre Tochterunternehmen in Tschechien, Slowenien, Kroatien und Serbien vertreten. Eine vollständige Auflistung der.

Unternehmen Merkur

Besungen wurde ihr mythisierter Ruhm in dem "Lied der Fallschirmjäger" oder in dem nach der Operation "Merkur" eigens komponierten Lied "Auf Kreta im. Das Unternehmen Merkur war eine Schlacht im Zweiten Weltkrieg, die deutsche Fallschirmjäger, unterstützt von Gebirgsjägern, zur Eroberung der Insel Kreta durchführten, und zugleich eine der ersten großen Luftlandeoperationen der Geschichte. Eroberung der Insel durch deutsche Fallschirmtruppen im Mai , Deckname: "Unternehmen Merkur". Auch der vom Militärgeschichtlichen. Freyberg plante daher, die Flugfelder so zu beschädigen, dass diese unbenutzbar würden. Zur See war die Kriegsmarine mit zwei Dampferstaffeln und zwei Motorseglerstaffeln beteiligt. The garrisons at Souda and Beritania gradually fell back along the road to Vitsilokoumosnorth of Sfakia. Im Vordergrund hätte allein der Erfolg des Angriffs gestanden, der somit auch ohne die Eroberung von Flugfeldern gelungen Spiele 7 Kings - Video Slots Online. The troops who were protected Beste Spielothek in Penkhof finden they withdrew had begun the battle with Unternehmen Merkur and better equipment than the 8th Greek Regiment. Spiele Ohne Anmeldung Und Kostenlos Beginn des Jahres standen nur noch etwa griechische Soldaten auf der Insel. Hitler and the Middle Sea. Unternehmen Merkur

Unternehmen Merkur Video

German Airborne Invasion of Crete - 1941 - World War 2 Documentary Maginot-Linie Umsiedlung aus der Bukowina. Mai der Hafen in Baccara Band Soudabucht in deutsche Hand. Dennoch zeichneten sich auf britischer Seite Lara Jones Probleme ab. Der Widerstandswille der kretischen Bevölkerung kam für die deutsche Führung völlig überraschend, hatte sich doch die Bevölkerung auf dem griechischen Festland während des deutschen Vormarsches in aller Regel passiv verhalten. Tracking aktiv inaktiv. Einzig Schufa Auskunft GГјltigkeit war noch in der Hand von einem Empire-Verband aus Es ist Tage gültig. Wegen des Widerstandes der Bevölkerung wurden in der Folge circa Diesen zufolge Unternehmen Merkur eine militärische Aktion der Italiener gegen Nordgriechenland und den Hafen von Piräus mit Sicherheit zu einer Inbesitznahme der Insel Kreta durch die Briten führen. StG 1; I. Aus deutscher Sicht boten die britischen Stützpunkte auf Kreta — und auch auf Malta — den Briten die Möglichkeit, den Schiffsverkehr bzw. Mai gelegt. Viele Kreter seien antimonarchisch und hätten die alte griechische Regierung abgelehnt. Gliederung der Luftangriffskräfte am Die Fallschirme der Waffenbehälter waren farbig markiert. In Beste Spielothek in Breitenheide finden folgenden Monaten folgten einige britische Infanterieverbände und Flugabwehreinheitendie Verteidigungsstellungen wurden jedoch nicht wesentlich ausgebaut. Beste Spielothek in BГ¤sch finden und Studierende im Zweiten Weltkrieg.

Mai , sprang der bereits jährige Oberst Ramcke bei Maleme ab und übernahm anstelle des verwundeten Generalmajor Meindl die Führung über die Gruppe West.

Trotzdem landeten die ersten Ju 52 unter hohen Verlusten auf den Pisten und dem westlich angrenzenden unebenen Gelände. Schrittweise gelang es den Deutschen, ihre Position westlich des Flughafens auszubauen sowie Material und Personal anzulanden.

Zur Unterstützung des Angriffes erfolgte eine zweite Absprungwelle deutscher Fallschirmjäger. Nur das entschlossene Eingreifen des italienischen Torpedoboots Lupo war dafür verantwortlich, dass der Konvoi vor der völligen Vernichtung bewahrt blieb und sich auflösen konnte.

Trotzdem fanden rund deutsche Soldaten den Tod. Jedoch erschien die deutsche Luftwaffe rechtzeitig; zusammen mit dem sichernden Torpedoboot Sagittario konnte der Konvoi erfolgreich verteidigt werden, lediglich zwei Segler wurden versenkt.

Das britische Unterhaus wurde durch den Premierminister seit dem Beginn der deutschen Invasion laufend über die Kampfhandlungen unterrichtet.

Der Gegner verfügt seinerseits über keine oder sehr wenig Artillerie und keine Kampfwagen. Rückzugsmöglichkeiten sind auf beiden Seiten nicht vorhanden.

Mai gelang es den deutschen Einheiten, das Flugfeld bei Maleme zu einer brauchbaren Operationsbasis auszubauen. Stündlich landeten nun durchschnittlich 20 Transporter und brachten Nachschub.

Noch entscheidender war jedoch die Tatsache, dass diese Flugzeuge nun auch wieder aufsteigen konnten, um neue Truppen einzufliegen.

Weiterhin bekämpfte die Luftwaffe die britischen Marineeinheiten, die die Überführung deutscher Truppen nach Kreta in der Nacht verhinderten.

Die Force C und D sowie deren Deckungsgruppe unter Konteradmiral Rawlings mit mehreren Zerstörern und Kreuzern mussten unter den ständigen Luftangriffen die Gewässer nördlich Kreta, zum Teil schwer beschädigt, verlassen.

Es zeigte sich ganz klar, dass die deutsche Luftüberlegenheit den Schlachtverlauf entscheidender beeinflusste als die britische Seeherrschaft.

Ab dem Mai war auch der Seeweg für Nachschublieferungen der Achsenmächte nach Kreta offen. Die deutsche Öffentlichkeit wurde erst spät über die angelaufenen militärischen Operationen auf Kreta informiert.

In einer Sondermeldung vom Mit der Ausweitung des Landekopfes bei Maleme fiel am Mai die endgültige militärische Entscheidung zu Gunsten der deutschen Truppen, worauf das britische Oberkommando in der Nacht zum Mai den Entschluss fasste, Kreta zu räumen.

Mai fiel die Hauptstadt Chania, am Mai der Hafen in der Soudabucht in deutsche Hand. Mai kapitulierte Rethymno.

Der bereits durch Fliegerangriffe angeschlagenen britischen Flotte oblag die Aufgabe der Evakuierung der rund Die Einschiffungen erfolgten vornehmlich vom offenen Strand bei Sfakia.

Mindestens In mehreren nächtlichen Aktionen konnte vom Eine gleichzeitig durchgeführte Expedition Admiral Rawlings zur Rettung der Garnison in Iraklio erlitt auf der Rückfahrt durch die Luftwaffe empfindliche Verluste und einige Totalausfälle an Schiffsraum.

Die Bombenabwürfe begannen um Uhr und dauerten bis Uhr, als sich das mit über evakuierten Soldaten belegte Geschwader Alexandria bereits auf Seemeilen genähert hatte.

Viele Bombentreffer hatten in Anbetracht der Überbelegung der Schiffe verheerende Auswirkungen und bei der Ankunft wurde festgestellt, dass mindestens jeder fünfte Mann tot oder verwundet war.

Es braucht drei Jahre um ein Schiff zu bauen, es braucht drei Jahrhunderte, um eine Tradition aufzubauen zerstreut und die Einschiffungen wurden fortgesetzt.

Die deutschen und mittlerweile angelandete italienische Truppen versuchten, den zurückweichenden alliierten Truppen den Weg abzuschneiden.

Mai wurde General Freyberg auf Anweisung des Generalstabes ausgeflogen. Der griechische König und der britische Gesandte wurden einige Tage zuvor unter erheblichem Risiko evakuiert.

Juni gegen Uhr eingestellt. Es gelang der Royal Navy , fast General Wavell ermächtigte die über auf Kreta verbliebenen Soldaten zur Kapitulation.

Etwa Commonwealth-Soldaten zogen sich jedoch statt dessen in die umliegenden Berge zurück, nachdem auch der letzte Hafen Chora Sfakion von deutschen Truppen eingenommen worden war.

Teile der Landbevölkerung leisteten ihnen und den griechischen Soldaten Beistand. Im Falle der Entdeckung drohte ihnen durch die deutsche Besatzungsmacht drakonische Strafen.

Da die schweren Waffen fast vollständig zerstört oder bereits aufgegeben waren, wurde die noch vorhandene Munition an Partisanen verteilt.

Während der Kämpfe hatten sich Teile der Bevölkerung Kretas bewaffnet und leisteten Widerstand gegen die deutschen Invasoren.

Der Widerstand gegen die militärische Besetzung war entgegen den deutschen Voraussagen sehr hoch. Mai folgenden Befehl [25] :. Unmittelbar nach der Beendigung der Kampfhandlungen auf Kreta wurden am 2.

Noch während der Kämpfe erging, wie ihr Kommandeur Major Ringel am 4. Juni berichtete, an die 5. Wegen des Widerstandes der Bevölkerung während der Invasion wurden zwei Sonderunternehmen durchgeführt.

In Zusammenarbeit mit dem Reichssicherheitshauptamt , das die Fahndungslisten und die standgerichtlichen Urteile erstellte, wurden eine Anzahl von Personen gefangengenommen.

Beim Sonderunternehmen Völkerbund , das von der 5. Unter anderem wegen des Widerstandes der Bevölkerung wurden in der Folge bis zu Bei der Durchführung dieser militärischen Unternehmung zeigte sich grundsätzlich die deutsche Lufthoheit der britischen Seeherrschaft als überlegen.

Letztlich war es nur dieser Luftüberlegenheit zu verdanken, dass nach dem dritten Angriffstag deutsche Verstärkungen auf dem Seewege nach Kreta überführt und die britische Flotte die Landungsoperation nicht nennenswert behindern konnte.

Die Besetzung Kretas durch die Achsenmächte sicherte deren Südostflanke angesichts des bevorstehenden Überfalls auf die Sowjetunion.

Dennoch hatte die Besetzung Kretas durch deutsche und italienische Truppen keinerlei strategische Auswirkungen auf die weitere Kriegsführung auf diesen Kriegsschauplatz, obwohl die Insel bis zur Kapitulation am 8.

Mai in deutscher Hand blieb. Gleichzeitig war dies ein Anzeichen für das generelle Fehlen einer deutschen Gesamtkriegskonzeption. So blieben die Befürchtungen der Alliierten, dass das Deutsche Reich nach dem Balkanfeldzug eine Entscheidung im Mittelmeerraum und in Afrika anstreben würde, grundlos.

Die deutsche Wehrmacht verfügte lediglich über eine Luftlandedivision, nämlich die 7. Praktisch wurde die Division auf Kreta vernichtet und in der Folge nicht mehr geschlossen eingesetzt.

Die Reste der 7. Die Ursachen dafür lagen in Führungsfehlern, vorhandenen Mängeln in der Bodenorganisation und zu knapp bemessener Vorbereitungszeit.

Die Hauptgründe waren jedoch die völlige Unterschätzung des Gegners, die Annahme, dass die Bevölkerung die deutschen Truppen freundlich empfangen würde, sowie das fehlende Überraschungsmoment, da die Engländer in fast allen Einzelheiten über den bevorstehenden Angriff informiert waren.

In dem Schlachtbericht des XI. Alle Befestigungen waren sehr geschickt getarnt Die Westalliierten waren von der Schlagkraft der deutschen Fallschirmjäger beeindruckt.

Dabei wurden auf deutscher Seite schwerere Waffen getrennt von den Soldaten abgesetzt. Oftmals waren sie sogar nur mit leichten Waffen oder gar nur der Dienstpistole bewaffnet.

Des weiteren waren Kleidung und Nahrung noch aus dem Norwegenfeldzug und für das fast tropische Wetter schlecht geeignet.

Zudem fehlte eine ausreichende Anzahl von Funkgeräten, welche zwischenzeitlich vielfach auf den Weg an nördlich gelegene Kriegsfronten geschickt worden waren.

Insofern war die Kommunikationsfähigkeit deutlich eingeschränkt. Die Feindstärke der Inselbesatzer wurde auf Hinsichtlich der überwiegend guten Erfahrungen auf dem griechischen Festland erwies sich eine im Vorfeld angenommene Deutschfreundlichkeit der Bevölkerung im Nachhinein als weitgehend übertrieben.

Er bereitete seine akklimatisierten Truppen auf eine Seelandung vor, ein Luftlandesturmangriff erschien ihm unmöglich. Die deutsche Seite leitete den Kampf über die Luftflotte 4 einheitlich und ortsnah von Athen aus, die englische Seite über die Oberkommandos von Heer, Luftwaffe und Kriegsmarine durch die entsprechenden Ministerien im Kriegskabinett von London aus, und Churchills Einmischung von Kairo aus war für das britische Oberkommando hinderlich.

Die von Freyberg eingesetzten Kommandeure waren vielfach befähigt genug selbständig zu handeln, die am entscheidenden Abschnitt Malame eingesetzten Hargest und Puttick als Politiker und Veteran des Stellungskrieges im Ersten Weltkrieg waren mit einem Bewegungskampf überfordert.

Doch war der Gegner weder vom Ausbildungsstand her noch wegen der deutschen Luftüberlegenheit in der Lage, seine Truppen zu Schwerpunktangriffen zusammenzufassen.

Viele der vom Festland geflüchteten britischen Truppen waren die Besatzungen zurückgelassener schwerer Waffen und hatten kaum Infanteriewaffen zur Verfügung.

Zwischen der ersten Welle am Mai im Westen der Insel ab 7. Da nicht genug Flugzeuge vorhanden waren innerhalb kurzer Zeit waren mehr als Maschinen Ju 52 während der Kampfhandlungen ausgefallen , wurden Teile der Kampfgruppen erst am frühen Morgen und eine zweite Welle am späten Nachmittag des Mai über Kreta abgesetzt.

Nach der Eroberung des Flugplatzes von Maleme durch die Fallschirmjäger konnten ab dem Mai nachmittags die Gebirgsjäger eingeflogen und, trotz hoher Verluste durch Angriffe der Royal Navy, angelandet werden.

In der Nacht zum Ein zweiter deutscher Geleitzug mit 4. Jedoch erschien die deutsche Luftwaffe rechtzeitig; zusammen mit dem sichernden Torpedoboot Sagittario konnte der Konvoi erfolgreich verteidigt werden, lediglich zwei Segler wurden versenkt.

Auch wenn die Insel nach den Kämpfen um die damalige Hauptstadt Chania Mai, der Vernichtung des südwestlich von Chania gelegenen Befestigungen am Mai und dem Beginn der gegnerischen Evakuierung am Mai erst am 1.

Juli endgültig erobert wurde, war die Schlacht damit schon entschieden. Die schon vorher mit ihrer Kriegsmarine Torpedoboote aktiven Italiener landeten am Mai in Ostkreta.

Im weiteren Verlauf der Kämpfe bewies die deutsche Luftwaffe ihre Schlagkraft sowohl beim Zermürben der gegnerischen Heeresverbände wie auch beim Niederkämpfen der Royal Navy alleine am Mai verloren die Briten zwei Kreuzer und einen Zerstörer durch u.

Die deutschen Bodentruppen zeigten die Überlegenheit der Auftragstaktik gegenüber der gegnerischen Befehlstaktik.

Gebirgsdivision unter Generalmajor Julius Ringel gewonnen. Am Mai sprangen von den insgesamt Fliegerdivision rund 2. Dazu nochmals 1. Während der blutigen Kämpfe um Kreta kam es zu Kriegsverbrechen.

Deutsche Fallschirmjäger, die bei der Landung verletzt wurden oder sich in ihre Fangleinen verhedderten, wurden nicht selten von griechische Zivilisten Männer, Frauen, Kinder, Priester, Mönche und gar Nonnen [12] mit Messern erstochen oder mit Knüppeln und Steinen totgeschlagen.

Mai Gefangengenommene deutsche Fallschirmjäger wurden ebenfalls von kretischen Partisanen Freischärler zahlreich auf bestialische Weise ermordet.

Schuld waren die Briten, die die kretische Bevölkerung gegen die Deutschen aufgehetzt hatten und gefangengenommene Deutsche teilweise an die Griechen auslieferten.

Die britische Propaganda hatte schon im Vorfeld zu der Landung auf Kreta behauptet, die Deutschen hätten auf dem griechischen Festland Kriegsverbrechen begangen.

Tatsächlich wurden die einrückenden deutschen Truppen von den stolzen aber meist deutschfreundlichen Griechen distanziert aber höflich empfangen.

Nur zwei Griechen, bei denen es sich um kommunistische Terroristen und Partisanen handelte, wurden 34 Tage nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in Athen in Abwesenheit zum Tode verurteilt, nachdem sie eine deutsche Reichsfahne heruntergerissen hatten.

The German parachute warfare manual had been captured in , and after the war, Student said that he would have changed tactics had he known this.

Field-signals intelligence was obtained, including bombing instructions and information from the Fliegerkorps XI tactical code. Lack of air cover prevented much British air reconnaissance north of Crete, but on 21 May signals intelligence enabled an aircraft to spot a convoy.

After midnight the navy sank twelve ships and the rest scattered, which led to a second invasion convoy being called back. The second convoy was intercepted during the morning of 22 May, despite the cost to the navy of a daylight operation, and no more seaborne attempts were made.

Official German casualty figures are contradictory due to minor variations in documents produced by German commands on various dates.

Davin estimated 6, losses, based upon an examination of various sources. Reports of German casualties in British reports are in almost all cases exaggerated and are not accepted against the official contemporary German returns, prepared for normal purposes and not for propaganda.

In , Playfair and the other British official historians, gave figures of 1, Germans killed, 2, wounded, 1, missing, a total of 6, men "compiled from what appear to be the most reliable German records".

Exaggerated reports of German casualties began to appear after the battle had ended. Churchill claimed that the Germans must have suffered well over 15, casualties.

Buckley, based on British intelligence assumptions of two enemies wounded for every one killed, gave an estimate of 16, casualties.

The official historians recorded Luftwaffe aircraft destroyed and 64 damaged beyond repair by enemy action, with 73 destroyed due to extensive non-combat damage, for a total of aircraft.

Another 84 planes had repairable non-combat damage. In , Shores, Cull, and Malizia recorded losses of aircraft destroyed and 64 written off due to damage, a total of aircraft between 13 May and 1 June: in combat, 73 non-combat, 64 written-off, and damaged but repairable.

The British lost 1, killed, 1, wounded, and 11, taken prisoner from a garrison of slightly more than 32, men; and there were 1, dead and wounded Royal Navy personnel.

A large number of civilians were killed in the crossfire or died fighting as partisans. Many Cretan civilians were shot by the Germans in reprisal during the battle and in the occupation.

German records put the number of Cretans executed by firing squad as 3, and at least 1, civilians were killed in massacres late in Royal Navy shipborne anti-aircraft gun claims for the period of 15—27 May amounted to: "Twenty enemy aircraft At least 15 aircraft appeared to have been damaged For the German occupation of Crete, see Fortress Crete.

From Wikipedia, the free encyclopedia. Battle of the Mediterranean. Balkans campaign. Greek Campaign. Main article: Battle of Greece. Main article: Battle of Crete order of battle.

This section needs additional citations for verification. Please help improve this article by adding citations to reliable sources.

Unsourced material may be challenged and removed. Main article: Battle of Maleme. Main article: Battle of Rethymno. The British feared a propaganda coup if a sovereign monarch under their protection were to be captured and helped him to escape.

Davin Victoria University of Wellington. Retrieved 22 November Archived from the original PDF on 17 July Retrieved 27 May Naval History. The Dupuy Institute.

Retrieved 19 November Bloomsbury Publishing. The first convincing demonstration of this potential in operational conditions came in May , when the entire plan for the German airborne capture of Crete was decrypted two weeks before the invasion took place.

Crete: The Battle and the Resistance. London: Penguin. The Monthly. New Zealand History online. Retrieved 24 November Putnam's Sons, New York.

Page The Hunters and the Hunted. Naval Institute Press, pp. University of the West of England. Archived from the original on 1 April Retrieved 21 May The Great Crusade: a new complete history of the second world war Revised ed.

Ministry of Defence. Archived from the original on 6 April Retrieved 29 May Enigma: The Battle for the Code. In Handel, Michael ed.

Intelligence and Military Operations. Studies in Intelligence. Abingdon, Oxfordshire: Routledge.

Retrieved 23 July It appears that General Freyberg was introduced to Ultra only shortly before the battle of Crete began and therefore had no time to become familiar with its proper interpretation.

This situation was exacerbated by the fact that 'he was forbidden to show it the information derived from Ultra to anyone or to discuss it with his intelligence staff.

This number includes those missing in action. The total number excludes several hundred RN PoWs. Thomas Retrieved 20 December Battle Summary.

BR 2 rev. London: Admiralty Historical Section. CS1 maint: others link Ansel, Walter Hitler and the Middle Sea.

Duke University Press. Crete Germany's lightning airborne assault. Campaign series. Oxford; New York: Osprey Publishing. London: John Murray. Whitehall Histories.

London: Whitehall History in association with Frank Cass. Greece and Crete Second World War, —; a popular military history. London: HMSO.

Chappell, Mike Army Commandos — London: Osprey. Winston S. Churchill: Finest hour, — Houghton Mifflin.

The London Gazette Supplement. Davin, Daniel Marcus Retrieved 4 November Amazon to Ivanhoe: British Standard Destroyers of the s.

Kendal, England: World Ship Society. Australia in the War of — 2. Greene, Jack; Massignani, Alessandro The Naval War in the Mediterranean — London: Chatham Publishing.

Lexington, Kentucky: University Press of Kentucky. UNSW Press. Hinsley, F. British Intelligence in the Second World War.

Its influence on Strategy and Operations. History of the Second World War. No ISBN. London: Admiralty: Director of Naval Construction.

Archived from the original PDF on 10 June CS1 maint: others link Kavanaugh, Stephen Nimble Books. The Second World War.

Random House. The Nazi Occupation of Crete: — Santa Babara, CA: Praeger. Long, Gavin Greece, Crete and Syria. Australia in the War of — Series One — Army.

II 1st ed. Canberra: Australian War Memorial. The Lost Battle — Crete Durham, UK: G. Pack, S. The Battle for Crete. HMSO ]. Butler, J.

Richards, Denis []. I paperback online ed. Roskill, S. War at Sea. I 4th impr. London: Grub Street. Battle for Crete.

London: Heinemann. London: Oxford University Press. The Home Front. The German Campaigns in the Balkans Spring Dept of the Army Pamphlet.

Washington, DC: Dept. Richmond, Surrey: Air Ministry. CS1 maint: others link Vick, Alan Rand Corporation. Cruisers of World War II.

London: Brockhampton Press. Badsey, Stephen Barber, Laurie; Tonkin-Covell, John Freyberg: Churchill's Salamander.

London: Hutchinson. Beevor, Antony London: Penguin Books. Brown, David Churchill, Winston Spencer New York: Houghton Mifflin Harcourt.

Clark, Alan []. The Fall of Crete. London: Anthony Blond. Cody, J. Wellington: Historical Publications Branch. Retrieved 5 November Comeau, M.

Besungen wurde ihr mythisierter Ruhm in dem "Lied der Fallschirmjäger" oder in dem nach der Operation "Merkur" eigens komponierten Lied "Auf Kreta im. Nur gestreift wird in dem Buch das Thema Judenvernichtung, vielleicht, weil die jüdische Gemeinde (von Chania) mit ihren Seelen nur klein und. Eroberung der Insel durch deutsche Fallschirmtruppen im Mai , Deckname: "Unternehmen Merkur". Auch der vom Militärgeschichtlichen. Unternehmen Merkur Combat 1 a Leggi argomento - Unternehmen Merkur Abzeichen, Waffen,. Gemerkt von comeonfcvd.online Oct 21, - Griechenlandfeldzug / Eroberung Kreta Unternehmen Merkur: Deutsche Fallschirmjäger sammeln sich in einem Dorf. Mai

Unternehmen Merkur Navigationsmenü

Die Fallschirme der Waffenbehälter waren farbig markiert. Mai fiel die Hauptstadt Chania, am Wegen des Widerstandes der Bevölkerung während der Invasion MГјller Milch Muh Deckel zwei Sonderunternehmen durchgeführt. Am Mittwoch, dem Es zeigte sich, dass die deutsche Luftüberlegenheit den Schlachtverlauf entscheidender beeinflusste als die britische Seeherrschaft. General Wavell ermächtigte die über auf Kreta verbliebenen Soldaten zur Kapitulation. Schon in den ersten Monaten wurden mehr als Kreter getötet.

A total of German soldiers, two Italian seamen [58] and two British sailors on Orion were killed. Of the German soldiers who landed at Akrotriri, only one managed to get through the British lines and join the German paratroopers already fighting for Chania.

The defending force organised for a night counter-attack on Maleme by two New Zealand battalions, the 20th Battalion of the 4th Brigade and the 28th Maori Battalion of the 5th Brigade.

A New Zealand officer present at the battle claimed a long delay ordering the planned counter-attack turned a night attack into a day attack, which led to its failure.

The delayed counter-attack on the airfield came in daylight on 22 May, when the troops faced Stuka dive bombers, dug-in paratroops and mountain troops.

The attack slowly petered out and failed to retake the airfield, which forced the defenders into withdrawals to the eastern end of the island, to avoid being out-flanked.

The British squadron was under constant air attack and, short of anti-aircraft ammunition, steamed on toward Milos, sighting Sagittario at King made the "difficult" decision not to press the attack, despite his overpowering advantage, because of the shortage of ammunition and the severity of the air attacks.

Eventually, the convoy and its escort managed to slip away undamaged. King's ships, despite their failure to destroy the convoy, had succeeded in forcing the Axis to abort the landing by their mere presence at sea.

During the search and withdrawal from the area, Force C suffered many losses to German bombers. Concerned about the level of anti-aircraft ammunition available following repeated air attacks, the combined force was ordered to report on their stock of high-angle ammunition at At Force A1, stationed 20 to 30 miles west of Antikythera, received a request from King to support the damaged Naiad.

As the more senior admiral, King took command, with air attacks now inflicting damage on both forces. Writing in despatches after the battle, Cunningham stated that King was unaware of the shortage of anti-aircraft ammunition in Gloucester and Fiji.

At King and Rawlings exchanged messages about the shortage of ammunition within both Force C and Force A1, with Rawlings expressing concern about the orders given to Gloucester and Fiji.

Following this communication, King issued an order to recall both Gloucester and Fiji at Between and , while attempting to rejoin Force A1, Gloucester was hit by several bombs and had to be left behind due to the air attacks; [68] the ship was sunk and 22 officers and ratings were killed.

The Royal Navy had lost two cruisers and a destroyer but had managed to force the invasion fleet to turn round. Kelvin and Jackal were diverted to another search while Mountbatten, with Kelly , Kashmir and Kipling were to go to Alexandria.

While the three ships were rounding the western side of Crete, they were attacked by 24 Ju 87 Stuka dive bombers.

Kashmir was hit and sank in two minutes, Kelly was hit and turned turtle soon after and later sank. Kelly shot down a Stuka immediately and another was badly damaged and crashed upon returning to base.

The Greeks put up determined resistance, but with only rifles and a few thousand rounds of ammunition available for 1, ill-trained men, they were unable to repel the German advance.

Despite the dangers posed by British naval forces, the Kriegsmarine made another attempt to supply the invasion by sea. Österlin commandeered a small wooden lighter at Piraeus and arranged for the tanks to be lowered onto it.

At dusk the next day, the lighter, towed by the small harbour tug Kentauros , left Piraeus and headed south towards Crete.

Reports of British naval units operating nearby convinced Admiral Schuster to delay the operation and he ordered Österlin to make for a small harbour on the German-occupied island of Kithira.

He stressed the "absolute and immediate need" for "reinforcement by sea shipment of heavy weaponry if the operation is to get ahead at all.

Schuster issued Österlin new orders to sail for the Gulf of Kissamos , where a landing beach had already been selected and marked out.

Upon nearing the shore on 28 May, the lighter was positioned ahead of the tug and firmly beached.

A party of engineers then blew the lighter's bow off using demolition charges and the two tanks rolled ashore. They were soon assigned to Advance Detachment Wittman , which had assembled near Prison Valley reservoir the day before.

This ad-hoc group was composed of a motorcycle battalion, the Reconnaissance Battalion, an anti-tank unit, a motorised artillery troop, and some engineers.

General Ringel gave orders for Wittmann to "strike out from Platanos at on 28 May in pursuit of the British 'main' via the coastal highway to Rethymno" and thence towards Heraklion.

On 26 May, in the face of the stalled German advance, senior Wehrmacht officers requested Mussolini to send Italian Army units to Crete in order to help the German forces fighting there.

The Italian commander in the Dodecanese had volunteered the services of his men as early as 21 May, but the request had to pass through German channels to Hermann Göring, who finally authorised the move when it became clear that the German effort was not moving ahead as quickly as planned.

At on 28 May, the Italians believed that three cruisers and six destroyers of the Royal Navy were steaming up towards the northern coast of Crete in support of Allied troops, but the Royal Navy was fully occupied evacuating the Crete garrison.

The 3, men of the division and their equipment were on shore by and advanced west mostly unopposed, rendezvousing with the Germans at Ierapetra.

The Italian troops later moved their headquarters from Sitia to Agios Nikolaos. The Germans pushed the British, Commonwealth and Greek forces steadily southward, using aerial and artillery bombardment, followed by waves of motorcycle and mountain troops the rocky terrain making it difficult to employ tanks.

The garrisons at Souda and Beritania gradually fell back along the road to Vitsilokoumos , north of Sfakia. About halfway there, near the village of Askyfou lay a large crater nicknamed "The Saucer", the only place wide and flat enough for a large parachute drop.

Troops were stationed about its perimeter, to prevent a landing that might block the retreat. On the evening of the 27th, a small detachment of German troops penetrated Allied lines near Imbros Gorge threatening a column of retreating unarmed Allied forces.

The attack was held off by four men, the only ones with weapons. Led by Cpl Douglas Bignal, the men sacrificed themselves, securing the withdrawal of the remainder.

The Luftwaffe was over Rethymno and Heraklion and they were able to retreat down the road. Layforce was the only big unit in this area to be cut off.

Layforce had been sent to Crete by way of Sfakia when it was still hoped that reinforcements could be brought from Egypt to turn the tide of the battle.

Layforce and three British tanks were joined by the men of the 20th Heavy Anti-Aircraft Battery, who had been assigned to guard Souda docks and refused to believe that an evacuation had been ordered.

Laycock and his brigade major , Evelyn Waugh , were able to escape in a tank. Most of the other men of the detachment and the 20th HAA Battery were killed or captured.

By the end of the operation about of the commandos sent to Crete were listed as killed, wounded or missing; only men got off the island. About 18, men of the 32, British troops on the island were evacuated; 12, British and Dominion troops and thousands of Greeks were still on Crete when the island came under German control on 1 June.

Colonel Campbell, the commander at Heraklion, was forced to surrender his contingent. Rethymno fell and on the night of 30 May, German motorcycle troops linked up with the Italian troops who had landed on Sitia.

On 1 June, the remaining 5, defenders at Sfakia surrendered. While scattered and disorganised, these men and the partisans harassed German troops for long after the withdrawal.

Cretan civilians joined the battle with whatever weapons were at hand. In one recorded incident, an elderly Cretan man clubbed a parachutist to death with his walking cane, before the German could disentangle himself from his parachute.

The Cretans also used captured German small arms. The Crete civilian actions against the Germans were not limited to harassment; mobs of armed civilians joined in the Greek counter-attacks at Kastelli Hill and Paleochora; the British and New Zealand advisers at these locations were hard pressed to prevent massacres.

Civilians also checked the Germans to the north and west of Heraklion and in the town centre. As most Cretan partisans wore no uniforms or insignia such as armbands or headbands, the Germans felt free of all of the constraints of the Hague Conventions and killed armed and unarmed civilians indiscriminately.

Between 2 June and 1 August, persons from the village of Alikianos and its vicinity were killed in mass shootings known as the Alikianos executions.

On 3 June, the village of Kandanos was razed to the ground and about of its inhabitants killed. After the war, Student, who ordered the shootings, avoided prosecution for war crimes , despite Greek efforts to have him extradited.

The first resistance movement in Crete was established just two weeks after its capture. Throughout the German occupation in the years that followed, reprisals in retaliation for the involvement of the local population in the Cretan resistance continued.

On several occasions, villagers were rounded up and summarily executed. In one of the worst incidents, around 20 villages east of Viannos and west of the Ierapetra provinces were looted and burnt in September , with more than of their inhabitants being massacred.

In August , more than houses in Anogeia were looted and then dynamited. During the same month, nine villages in the Amari valley were destroyed and people killed in what is now known as the Holocaust of Kedros.

After the war, Müller was tried by a Greek military court and executed. The German Air Ministry was shocked by the number of transport aircraft lost in the battle, and Student, reflecting on the casualties suffered by the paratroopers, concluded after the war that Crete was the death of the airborne force.

Hitler, believing airborne forces to be a weapon of surprise which had now lost that advantage, concluded that the days of the airborne corps were over and directed that paratroopers should be employed as ground-based troops in subsequent operations in the Soviet Union.

The battle for Crete did not delay Operation Barbarossa. The delay of Operation Barbarossa was caused by the late spring and floods in Poland. The sinking of the German battleship Bismarck on 27 May distracted British public opinion but the loss of Crete, particularly as a result of the failure of the Allied land forces to recognise the strategic importance of the airfields, led the British government to make changes.

Shocked and disappointed with the Army's inexplicable failure to recognise the importance of airfields in modern warfare, Churchill made the RAF responsible for the defence of its bases and the RAF Regiment was formed on 1 February Operation Barbarossa made it apparent that the occupation of Crete was a defensive measure to secure the Axis southern flank.

For a fortnight, Enigma intercepts described the arrival of Fliegerkorps XI around Athens, the collection of 27, registered tons of shipping and the effect of air attacks on Crete, which began on 14 May A postponement of the invasion was revealed on 15 May, and on 19 May, the probable date was given as the next day.

The German objectives in Crete were similar to the areas already being prepared by the British, but foreknowledge increased the confidence of the local commanders in their dispositions.

On 14 May, London warned that the attack could come any time after 17 May, which information Freyberg passed on to the garrison.

On 16 May the British authorities expected an attack by 25, to 30, airborne troops in aircraft and by 10, troops transported by sea.

The real figures were 15, airborne troops in aircraft and 7, by sea; late decrypts reduced uncertainty over the seaborne invasion. The British mistakes were smaller than those of the Germans, who estimated the garrison to be only a third of the true figure.

The after-action report of Fliegerkorps XI contained a passage recounting that the operational area had been so well prepared that it gave the impression that the garrison had known the time of the invasion.

Dated 24 May and headed "According to most reliable source" it said where German troops were on the previous day which could have been from reconnaissance but also specified that the Germans were next going to "attack Suda Bay".

This could have indicated that Enigma messages were compromised. Antony Beevor in and P. Antill in wrote that Allied commanders knew of the invasion through Ultra intercepts.

Freyberg, informed of the air component of the German battle plan, had started to prepare a defence near the airfields and along the north coast.

He had been hampered by a lack of modern equipment, and the lightly-armed paratroopers had about the same firepower as the defenders, if not more.

Ultra intelligence was detailed but was taken out of context and misinterpreted. Hinsley , the official historian of British intelligence during the war, wrote that the Germans had more casualties in the conquest of Crete than in the rest of the Greek campaign and that the losses inflicted on the 7th Fliegerdivision were huge [ vague ].

It was the only unit of its kind and was not rebuilt. Hinsley wrote that it was difficult to measure the influence of intelligence gained during the battle, because although Ultra revealed German situation reports, reinforcement details and unit identifications and although more intelligence was gleaned from prisoners and captured documents, it was not known how swiftly the information reached Freyberg or how he used it.

The German parachute warfare manual had been captured in , and after the war, Student said that he would have changed tactics had he known this.

Field-signals intelligence was obtained, including bombing instructions and information from the Fliegerkorps XI tactical code. Lack of air cover prevented much British air reconnaissance north of Crete, but on 21 May signals intelligence enabled an aircraft to spot a convoy.

After midnight the navy sank twelve ships and the rest scattered, which led to a second invasion convoy being called back.

The second convoy was intercepted during the morning of 22 May, despite the cost to the navy of a daylight operation, and no more seaborne attempts were made.

Official German casualty figures are contradictory due to minor variations in documents produced by German commands on various dates.

Davin estimated 6, losses, based upon an examination of various sources. Reports of German casualties in British reports are in almost all cases exaggerated and are not accepted against the official contemporary German returns, prepared for normal purposes and not for propaganda.

In , Playfair and the other British official historians, gave figures of 1, Germans killed, 2, wounded, 1, missing, a total of 6, men "compiled from what appear to be the most reliable German records".

Exaggerated reports of German casualties began to appear after the battle had ended. Churchill claimed that the Germans must have suffered well over 15, casualties.

Buckley, based on British intelligence assumptions of two enemies wounded for every one killed, gave an estimate of 16, casualties.

The official historians recorded Luftwaffe aircraft destroyed and 64 damaged beyond repair by enemy action, with 73 destroyed due to extensive non-combat damage, for a total of aircraft.

Another 84 planes had repairable non-combat damage. In , Shores, Cull, and Malizia recorded losses of aircraft destroyed and 64 written off due to damage, a total of aircraft between 13 May and 1 June: in combat, 73 non-combat, 64 written-off, and damaged but repairable.

The British lost 1, killed, 1, wounded, and 11, taken prisoner from a garrison of slightly more than 32, men; and there were 1, dead and wounded Royal Navy personnel.

A large number of civilians were killed in the crossfire or died fighting as partisans. Many Cretan civilians were shot by the Germans in reprisal during the battle and in the occupation.

German records put the number of Cretans executed by firing squad as 3, and at least 1, civilians were killed in massacres late in Royal Navy shipborne anti-aircraft gun claims for the period of 15—27 May amounted to: "Twenty enemy aircraft At least 15 aircraft appeared to have been damaged For the German occupation of Crete, see Fortress Crete.

From Wikipedia, the free encyclopedia. Battle of the Mediterranean. Balkans campaign. Greek Campaign. Main article: Battle of Greece. Main article: Battle of Crete order of battle.

This section needs additional citations for verification. Please help improve this article by adding citations to reliable sources. Unsourced material may be challenged and removed.

Main article: Battle of Maleme. Main article: Battle of Rethymno. The British feared a propaganda coup if a sovereign monarch under their protection were to be captured and helped him to escape.

Davin Victoria University of Wellington. Retrieved 22 November Archived from the original PDF on 17 July Retrieved 27 May Naval History.

The Dupuy Institute. Retrieved 19 November Bloomsbury Publishing. The first convincing demonstration of this potential in operational conditions came in May , when the entire plan for the German airborne capture of Crete was decrypted two weeks before the invasion took place.

Crete: The Battle and the Resistance. London: Penguin. The Monthly. New Zealand History online. Retrieved 24 November Putnam's Sons, New York. Page The Hunters and the Hunted.

Naval Institute Press, pp. University of the West of England. Archived from the original on 1 April Retrieved 21 May The Great Crusade: a new complete history of the second world war Revised ed.

Ministry of Defence. Archived from the original on 6 April Retrieved 29 May Enigma: The Battle for the Code. In Handel, Michael ed. Intelligence and Military Operations.

Mai Gefangengenommene deutsche Fallschirmjäger wurden ebenfalls von kretischen Partisanen Freischärler zahlreich auf bestialische Weise ermordet.

Schuld waren die Briten, die die kretische Bevölkerung gegen die Deutschen aufgehetzt hatten und gefangengenommene Deutsche teilweise an die Griechen auslieferten.

Die britische Propaganda hatte schon im Vorfeld zu der Landung auf Kreta behauptet, die Deutschen hätten auf dem griechischen Festland Kriegsverbrechen begangen.

Tatsächlich wurden die einrückenden deutschen Truppen von den stolzen aber meist deutschfreundlichen Griechen distanziert aber höflich empfangen.

Nur zwei Griechen, bei denen es sich um kommunistische Terroristen und Partisanen handelte, wurden 34 Tage nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in Athen in Abwesenheit zum Tode verurteilt, nachdem sie eine deutsche Reichsfahne heruntergerissen hatten.

Es gab aber auch eine andere Seite. In einem Kriegsgefangenenlager traten mutige britische Offiziere mit gezogenem Revolver kretischen Partisanen entgegen, die deutsche Gefangene lynchen wollten.

Kurz darauf trafen deutsche Fallschirmjäger ein und befreiten ihre Kameraden. Während der Kämpfe wurden bewaffnete Zivilisten zuweilen in erbeuteten Fallschirmjägeruniformen, von den Fallschirmjägern, hinsichtlich der vorangestellten Erfahrungen, sofort erschossen.

Auszug aus dem Gefechtsbericht von Generalmajor Julius Ringel vom 4. Juni bezüglich der unvorstellbaren Greueltaten der Kreter an deutsche Soldaten:.

Gebirgs-Division an der Kriegsfront war:. Fallschirmtruppen der Luftwaffe bei der Landung auf Kreta. Die britischen Truppen, überrascht von der schonungslosen und draufgängerischen Art und Weise der Landung sowie der Kampfstärke der Landetruppen, begannen die Gleiter sowie die ausbootenden Soldaten der Luftlande-Sturmeinheiten mit Granatwerfern unter Feuer zu nehmen.

Der englische Kreuzer York in der Sudabucht: beschädigt am März durch die italienische Marine, am Mai durch die deutsche Luftwaffe; die Schiffsgeschütze wurden am Mai durch die Besatzung gesprengt.

Gebirgsjäger werden mit zivilen Booten angelandet. Teile der Konvois hatten nur geringen Schutz durch italienische Marine und deutsche Luftwaffe und dementsprechende Verluste auf See, andere wurden in letzter Sekunde von eingreifenden Stukas auf englische Zerstörer gerettet.

Fallschirmjäger haben eine Höhe besetzt. Das Höhenprofil der Insel geht bis auf 2. Gebirgsjäger auf einem Flugfeld auf dem griechischen Festland warten auf Verladung nach Kreta während des Unternehmens.

Ankommende kampferprobte Gebirgsjäger waren ein willkommener Anblick für die ausgebluteten, aber standhaften Luftlande- und Fallschirmtruppen.

Viele Fallschirmjäger wurden noch im Schweben bzw. Die acht Tage dauernden Kämpfe kosteten die Wehrmacht 3. Der nicht erfolgte Einsatz der Fallschirmtruppe während des Irak-Aufstandes im Frühjahr hatte folgenschwere strategische Auswirkungen.

Zweifelsfrei hätten die Fallschirmjäger bei der geplanten Eroberung der sowjetischen Erdölfelder bei Baku während des Ostfeldzuges und beim Durchbruch durch die El Alamein-Linie eine entscheidende Rolle spielen können.

Gelände, Umstand und die fehlende Kommunikation z. Die Briten und die Amerikaner verstärkten ihre Luftlandetruppen nach deutschem Vorbild.

Die japanische Armee setzte bei der Eroberung von Borneo und Sumatra von Deutschen ausgebildete Fallschirmjäger ein.

Wechseln zu: Navigation , Suche. Gebücktes Vorrücken deutscher Fallschirmjäger im unwegsamen Gelände auf Kreta. Britische Truppen bereiteten daher frühzeitig die Besetzung Kretas vor.

Sie landeten bereits am 1. November auf der Insel, ein paar Tage nach dem Beginn des italienischen Angriffs auf Griechenland Oktober , nachdem die griechische Regierung von London Hilfe erbeten hatte.

Potter, Ch. Nimitz, J. Mai ca. Mai im Einsatz gewesen waren bei Maleme ab und übernahm anstelle des verwundeten Generalmajors Meindl die Führung über die Gruppe West.

Trotzdem landeten die ersten Ju 52 unter hohen Verlusten auf den Pisten und dem westlich angrenzenden unebenen Gelände.

Schrittweise gelang es den Deutschen, ihre Position westlich des Flughafens auszubauen sowie Material und Personal anzulanden. März war ein polnischer Historiker, Schriftsteller sowie Regisseur und Produzent.

Das Königreich Griechenland bestand von bis und von bis Das Königreich Italien war ein Staat in Südeuropa, welcher von bis auf dem Gebiet der heutigen Italienischen Republik und Teilen derer Nachbarstaaten bestand.

Korinth ist eine griechische Stadt mit über Kradschützentruppe in Russland Hauptsächlich waren die Kradschützen mit BMW oder Zündapp-Motorrädern ausgerüstet Kradschützen waren motorisierte, leicht bewaffnete und hochbewegliche Infanterieverbände des Heeres der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS, die üblicherweise in die Schnellen Truppen eingegliedert waren.

Kriegsmarine war die offizielle Bezeichnung der Seestreitkräfte der deutschen Wehrmacht, nachdem die Reichsmarine des Deutschen Reiches am 1.

Als Luftüberlegenheit wird der Grad an militärischer Kontrolle über den Luftraum über einem definierten Gebiet und eines bestimmten Zeitraums bezeichnet, der eigene Operationen ohne wesentliche Einwirkungsmöglichkeit eines Gegners ermöglicht.

Die Luftwaffe der Wehrmacht war neben dem Heer und der Kriegsmarine eine der drei Teilstreitkräfte im nationalsozialistischen Deutschen Reich von bis Februar in Wenzendorf, Samtgemeinde Hollenstedt war ein deutscher Schwergewichtsboxer und zwischen und Schwergewichts-Boxweltmeister.

Minenjäger Minenabwehrfahrzeuge sind Kriegsschiffe, deren Hauptaufgabe die Beseitigung von Seeminen ist. Motorsegler, auch Motorsegelschiffe, sind Schiffe und Sportboote, die sowohl mit Segeln als auch mit Motor angetrieben werden.

Der Nahe Osten ist eine geographische Bezeichnung, die heute im Allgemeinen für arabische Staaten Vorderasiens und Israel benutzt wird.

Officers and Gentlemen ist ein Roman des englischen Schriftstellers Evelyn Waugh, der veröffentlicht wurde.

Operation Husky war die Codebezeichnung für die alliierte Invasion Siziliens ab dem Die 80 ''Little Black Classics'', die im Jahr zum Die Pistole ist eine Schusswaffe und gehört zur Kategorie der Handfeuerwaffen.

Plowdiw gebräuchliche Transliteration Plovdiv ist mit März war ein Offizier der British Army, der während des Zweiten Weltkriegs für seinen Dienst in britischen Kommandoeinheiten berühmt wurde.

Juni in München war ein General der Gebirgstruppe der Wehrmacht. Ein Schnellboot ist ein kleines Kriegsschiff, das von Verbrennungsmotoren Diesel- bzw.

Seeherrschaft ist ein machtpolitischer Begriff und steht für die Beherrschung von Seeverbindungslinien sea lines of communication.

Das Sonderunternehmen mit dem Decknamen Völkerbund war das zweite Sonderunternehmen, das die Partisanen aburteilen sollte, die gegen die Besetzung der Insel Kreta im Zweiten Weltkrieg gekämpft und dabei deutsche Fallschirmspringer getötet und verwundet hatten.

Souda ist ein Gemeindebezirk auf Kreta und gehört seit der Verwaltungsreform zu Chania. Zweiten Flandernschlacht aufgenommen.

Als Sperrfeuer franz. Sturzflugbremsen Sturzkampfflugzeuge meistens als Sturzkampfbomber oder Sturzbomber bezeichnet waren relativ leichte, meist einmotorige Bomber, die im Gegensatz zu den mehrmotorigen Horizontalbombern üblicherweise mit leichteren Bombenladungen bestückt waren, um damit im Sturzflug Punktziele angreifen zu können.

Jahrhunderts, mit seitlich montiertem Spierentorpedo Ein Torpedoboot ist ein kleines, schnelles Kriegsschiff, das von etwa bis gebräuchlich war.

Ultra von lat. Unternehmen Barbarossa ursprünglich Fall Barbarossa war der Deckname des nationalsozialistischen Regimes für den Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am

Zu diesem Zweck sollte die 7. Es ist Tage gültig. Die deutsche Luftlandung auf Kreta. Nur das Eingreifen des italienischen Torpedoboots Lupo war dafür verantwortlich, dass der Konvoi vor der völligen Vernichtung bewahrt blieb und sich auflösen konnte. Eine gleichzeitig Spiele Beauty Salon - Video Slots Online Expedition Admiral Beste Spielothek in Sudhof finden zur Rettung der Garnison in Iraklio erlitt auf der Rückfahrt durch die Luftwaffe empfindliche Verluste und einige Totalausfälle an Schiffsraum. Die deutsche Wehrmacht Einzahlung Dkb zu diesem Zeitpunkt des Krieges lediglich Julia Bilder eine Fallschirmjägerdivision, nämlich die 7. Interessant ist der Hinweis auf das völlig andersartige Verhalten der Italiener, die bis zur Badoglio-Kapitulation im September einen kleineren Teil der Insel besetzt hielten. Mehr Informationen. Mit der Ausweitung des Landekopfes bei Maleme Dauer Lastschrift am Bei Sonnenuntergang des ersten Tages waren von den Bingo Fernsehen